1831 Hagenburg

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1831,15.7., Eingabe Hagenburger Bürger

Staatsarchiv Bückeburg Dep. 15, Za 18.

Entwurf, die Rechtschreibung des Originals wurde übernommen.

„Von der Rendantur in Hagenburg werden jetzt sämmtliche herrschaftliche Gefälle nicht allein, sondern auch die Pachtgelder für herrchaftliche Grundstücke ... mit eines umgefordert, und sollen solche unter wenigen Tagen ohnfehlbar entrichtet werden. Ew. Hochfürstliche Druchlaucht wollen indeß unserer wahrhafften, als unterthänigsten Versicherung in Gnaden Glauben beimessen, daß die Herbeischaffung jener Gelder, für diesen Augenblick (diese drei Worte im Original unterstrichen) reine Unmöglichkeit ist. Wohl wenige Häuser dürften in der Lage seyn, inden nicht im eigentlichen Sinne des Wortes Brodt-Noth herrschte. Alles, was nur irgend aufzubringen war, ist zu Anschaffung dieses nothwendigsten aller lebensbedürfnisse verwendet worden. ...“

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