Literatur(Suedniedersachsen)

Aus LernWerkstatt Geschichte
Wechseln zu: Navigation, Suche

Bibliographie zu:

Historische Gewerbe- und Industrielandschaft Südniedersachsen



Ab Berichtsjahr 1973

Bearbeitet von Birgit Schlegel


(Korrekturen und Ergänzungen bitte an: BirgitSchlegel@web.de)


Letzte Aktualisierung: 13.2.2007

Die Berichtsjahre von 1973 bis 2003 sind thematisch geordnet und durch eine Einführung erläutert.


Die Titel der Jahre 2003 bis 2006 konnten aus arbeitstechnischen Gründen nicht mehr in die Einführung eingearbeitet werden. Sie sind nach Erscheinungsjahr, aber nicht thematisch geordnet im Anhang zu finden.

Inhaltsverzeichnis

Einführung

Für ein breites Publikum gedacht sind die beiden Sammelbände der Arbeitsgemeinschaft für Südniedersächsische Heimatforschung "Altes Handwerk und Gewerbe in Südniedersachsen" (1) und "Industrie und Mensch in Südniedersachsen"(2). Der erste Band enthält Beispiele zur Flößerei, dem Gerberhandwerk, der Papierherstellung, den Leinewebern, Sandsteinbrechern, Pfeifenmachern, Harzschrappern und Pechsiedern, Drechslern,Töpfern, Blankschmieden, Tischlern, Herrenschneidern sowie zur Herstellung von Zigarren und Knöpfen. Im Band über die Industrialisierung findet man die Themen Salinen, Strumpfwirkerei, Wollzeugfabrikanten, Wollspinnerei, Kali-und Salzabbau, Industriemühle, Zuckerfabriken, Zündholzindustrie, Flachsröste und Gewinnung von Arsenik, außerdem werden die Entwicklung der Gewerbelandschaft Hils und der Eisenbahnbau in der Region im Überblick dargestellt. Die Auswirkungen der Industrialisierung auf die Hausformen, die Dorf- und die Stadtentwicklung sowie die Keramikherstellung verdeutlichen weitere Beiträge.

Veröffentlichungen zu einzelnen Landkreisen bringen häufig einen wirtschaftlichen Überblick, ebenso Stadt- und Ortsgeschichten. Sie alle können aus Platzmangel hier nicht aufgeführt werden. Südniedersächsische Fragen sind häufig innerhalb von größeren wirtschaftlichen Überblicken bearbeitet (3 - 8). Th. Albrecht beschäftigte sich mit der wirtschaftlichen Entwicklung speziell des Sollings (9) und Th. Krueger mit der Hilsmulde (10).

Entscheidend für die gewerbliche Entwicklung des heutigen Südniedersachsen waren die naturräumlichen Gegebenheiten des Gebietes. Die Region wird gegliedert von den nach Norden fließenden Flüssen Weser und Leine und ihren Nebenflüssen, die die zahlreichen Höhenzüge des Berglandes durchschneiden.Das Wasser dieser Flüsse bestimmte schon früh die Tätigkeiten der Menschen. Schiffe waren vor der Zeit der ausgebauten Straßen und der Eisenbahn das wichtigste Transportmittel für Güter und Lasten und gelegentlich auch für Menschen (11 - 21).

Auch das Flößen von Bauholz sowie Brennholz spielte eine bedeutende Rolle (22 - 33). Wichtig für die Menschen wurde auch die Energie, die in fließendem Wasser steckt. Studien über die verschiedenen Wassermühlen, ihre Nutzung, ihre Standorte, ihre Geschichte und ihre Betreiber sind ein oft bearbeites Thema heimatkundlicher und gelegentlich auch wissenschaftlicher Forschung (34 - 51). Manche Mühlen hatten gleichzeitig mehrere Funktionen, andere wechselten diese im Lauf der Jahrhunderte. Auch Pulvermühlen und Kupferhämmer bezogen ihre Energie durch die Wasserkraft (52; 53). Die vom Wind getriebene Mühle bei Stroit bildet für Südniedersachsen eine Ausnahme (54; 55).

Der Wald war ein weiterer prägender Faktor der frühen Gewerbelandschaft. Die im Holz steckende Energie wurde leichter nutzbar gemacht, indem es zu Holzkohle verschwelt wurde (56 - 59). Die Laubwälder lieferten nicht nur Brennholz, sondern auch kräftige Stämme zum Häuserbau. Außerdem war Holz als Material für die Weiterverarbeitung durch andere Handwerker wichtig. - Die Harzschrapper übten ein verbotenes Gewerbe aus, wobei sie die Fichten des Sollings und des Harzes schädigten, um die Pechsieder mit Rohmaterial beliefern zu können (60 - 64). - Auf Hochebenen wurde Torf abgebaut (65).

Unerlässlich war der Waldreichtum für die Produktion von Glas. Fast überall in der Region findet man Spuren von mittelalterlichen Wanderglashütten (66 - 81). Über die Arbeit und die Lebensweise der Glasmacher werden wir in mehreren Schriften informiert (82 - 84). Pottasche wurde seit dem 16. Jahrhundert zur Erleichterung des Schmelzprozesses verwendet (85); davor benutzte man anders zusammengesetzte Holzaschen. Im 18. Jahrhundert wurden die Wanderglashütten durch ortsfeste Glashütten abgelöst.

Auch die Brennöfen der Töpfer waren von einem reichen Holzvorrat abhängig. Wichtigeste Voraussetzung für die Herstellung von Keramik war guter Ton. Schon aus hochmittelalterlicher Zeit finden sich Töpfereien bei Einbeck und Boffzen, die im 13. Jahrhundert von einem relativ geschlossenen nordhessisch -südniedersächsischen Töpferwerkstättenkreis abgelöst wurden. Bis ins 20. Jahrhundert hinein sind bestimmte Tonvorkommen in Nutzung (86 - 95). Von den Produktions- und Arbeitsgebieten, der Typologie und der Chronologie der Keramik bis ins 20. Jahrhundert hinein gibt es Veröffentlichungen (96 - 106).

Verglichen mit der Herstellung von irdenem Geschirr ist die Herstellung von Tonpfeifen ein relativ junges Gewerbe. Erstmals 1671 wurde es nachweisbar in Südniedersachsen ausgeübt. Zur Herstellung der Tonpfeifen wurde ein feiner, weiß brennender Ton verwendet, der manchmal über größere Strecken zu den Produktionszentren herangeschafft werden mußte. Wichtig für die Verbreitung des Gewerbes wurde die merkantilistische Wirtschaftspolitik. Im Verlauf des 19. Jahrhunderts verloren die Tonpfeifen an Bedeutung (107 - 115).

Zentrum des Abbaus von Eisenerzen und ihrer Verhüttung war der Harz. In diesem Bericht werden jedoch nur Veröffentlichungen genannt, die sich mit dem Harzrand befassen (116 - 118). Auch im Solling entstanden Eisenhütten, die dafür notwendigen Eisensteine wurden hier im Tagebau betrieben, doch der Eisengehalt war wenig ergiebig (119 - 121). Für die Sollinger Hütte Uslar kam der Eisenstein aus dem Osterode-Lerbacher Revier. Die ersten Produktionsstätten zur Eisengewinnung und Verarbeitung im Solling waren die Waldschmieden. Das lange verwendete Rennfeuerverfahren und der geringe Erzanteil bewirkten, dass in der ersten Phase der Sollingproduktion nur für den Eigenbedarf der Grundherren produziert werden konnte. Seit dem 13./14. Jahrhundert fand eine Verlagerung der Hüttenplätze von den Berghängen in die Flusstäler statt. Die Hochöfen wurden hier erst spät eingesetzt (122 - 126). - Die Eisengewinnung im Hils ist auf das Betreiben der Braunschweiger Landesherren zurückzuführen. Die staatliche Eisenhütte bei Bornum, Wilhelmshütte genannt, lieferte im Jahre 1735 den ersten Rohguss.Sie stand im Verbund mit anderen Hüttenbetrieben des Herzogtums im Harz. Nachfolgebetriebe produzierten bis 1984 (127 - 131).

Die Salzgewinnung aus Sole hatte schon im Mittellalter große Bedeutung, da Salz ein wichtiges Konservierungsmittel für Lebensmittel war. Die Solevorkommen bei Bodenfelde wurden nicht kontinuierlich genutzt, die dortige Salzproduktion fand im 17. Jahrhundert ihr Ende (132). Die Solequellen bei Sülbeck und Salzderhelden wurden schon in vorgeschichtlicher Zeit genutzt. In der frühen Neuzeit wurde die Förderung erheblich ausgeweitet, indem die technische Ausrüstung verbessert wurde (133 - 137). Erst im 19. Jahrhundert wurde das Solevorkommen der Saline Luisenhall bei Göttingen-Grone entdeckt. Ähnlich wie das Solewasser in Sülbeck wird es noch heute zu medizinischen Zwecken genutzt und in geringem Umfang zu Salz gesiedet (138).

Bedeutung für die Entstehung von Gewerben hat auch die Nutzung der Steine. Schon im späten Mittelalter wurden im südwestlichen Solling Sandsteine im bedeutsamen Umfang abgebaut und mit Schiffen oder Flößen auf der Weser exportiert. Kerngebiet der Sandsteingewinnung wurde der nordwestliche Solling um das Zentrum Holzminden. Eine Besonderheit ist hier die leichte Spaltbarkeit der Sandsteinblöcke. Sie wurden als Schleif- und Mühlensteine, als Bodenbelag, Dachdeckung und Hauswandbedeckung verwendet. Seit dem 18. Jahrhundert trat die braunschweigische Landesherrschaft selbst als Unternehmer und Produzent auf (139 - 146)).

Von besonderer Bedeutung war in Südniedersachsen die Leinenweberei, deren Grundlage der nachwachsende Rohstoff Flachs ist. Die Leinenweberei begann als Haushandwerk, das von den Bauern häufig im Winterhalbjahr betrieben wurde; sie entwickelte sich zum größten agrarischen Nebengewerbe (147 - 154). Daraus entstanden an vielen Orten die Berufswebereien, denn staatlicherseits wurde viel zur Förderung der Leinenproduktion unternommen. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts erlebte das hausindustrielle Leinengewerbe eine letzte Scheinblüte, bevor die Konkurrenz der Baumwollgewebe (155) und des Maschinengarns aus Großbritannien den Niedergang auslöste. Lediglich an wenigen Standorten wie Stadtoldendorf oder Einbeck entwickelte sich in der Mitte des 19. Jahrhunderts eine kleine Spezialproduktion (156; 157). - Das Ziel der Wiederbelebung der bäuerlichen Flachsverarbeitung im nationalsozialistischen Deutschland war neben der Wirtschaftsförderung vor allem die Propaganda (158).

Das Handwerk (159) entwickelte sich seit dem hohen Mittelalter vor allem in den Städten, (160; 161). Entscheidend waren für den Erfolg eines Handwerkers seine Ausbildung und seine Kunstfertigkeiten. Einen Überblick über zahlreiche zünftige und unzünftige Handwerke gibt eine wie ein Lexikon angelegte Publikation aus Göttingen (162).

Anlässlich von Jubiläumsjahren werden für Gilden, Innungen und Einzelunternehmen Rückblicke auf ihre Geschichte veröffentlicht (163 -171). Das städtische Handwerk ist auch das Thema mehrerer Publikationen, die einen Überblick zu einzelnen Fragestellungen bringen (172 - 176). Überblicke über ländliches Gewerbe und Handwerk sind seltener (177 - 180)). Häufig sind Studien zu ausgestorbenen oder vom Aussterben bedrohten Handwerken (181 - 198).

Schon früh kam in unserer Region das Brauwesen zu Ruhm, vor allem das Bier aus Einbeck (199 - 203). Bedeutende Brauereien in anderen Orten folgten (204 - 211). Eng verbunden mit den Brauereien ist die Geschichte der Krüger und der Krüge (212 - 215).

Handwerkliche Fähigkeiten waren auch für das Apothekenwesen notwendig (216).

- Seit der Einführung der Gewerbefreiheit in der Mitte des 19. Jahrhunderts entstanden oft ansehnliche Gewerbebetriebe, auch auf dem Lande (217 - 223).

Im 18. Jahrhundert erfolgten durch das Eingreifen der Landesherren in die wirtschaftlichen Strukturen grundsätzliche Wandlungen. Dies gilt besonders für die weiter oben aufgeführten Salinen und das Hüttenwesen. Auch an anderen Beispielen wird das Vorgehen des Merkantilismus verdeutlicht (224 - 227).

Ein herausragendes Beispiel für merkantilistische Wirtschaftsförderung ist die Gründung der Porzellanmanufaktur Fürstenberg im Solling (228 - 236). Auch an der Glasfertigung in Grünenplan kann man die Entwicklung von vorindustriellen Glashütten über die Manufakturen bis zur gegenwärtigen industriellen Produktion verfolgen (237 - 241).

Die erste Phase der Industrialisierung begann im späten 18. Jahrhundert zunächst bei Textilien. Unsere Region folgte zeitlich, räumlich und qualitativ unterschiedlich (242 - 249). Der Industrialisierungsprozess bei der Fertigung von Wollzeug griff zunächst auf Osterode und Göttingen über; Osterode entwickelte sich zur führenden Industriestadt des Königreiches Hannover (250 - 258). Dies wiederum wirkte sich negativ auf das Eichsfeld aus (259; 260).

Das 19. Jahrhundert wurde eine Zeit des unbegrenzten Glaubens an die Möglichkeiten von Technik und Industrie; seit der Jahrhundertmitte kam es zu einer zweiten Industrialisierungsphase. Die Kohle wurde zum entscheidenden Energieträger. Der Braunkohlenabbau bei Dransfeld war nur eine kurzzeitige Erscheinung (260). Die Dampfschiffahrt auf der Weser (261) und vor allem die Eisenbahn verbesserten Transport und Verkehr (262 - 264). Das nur langsam entstehende Eisenbahnnetz hatte für den industriellen Fortschritt höchste Bedeutung, manchma lkam der Schieneweg jedoch zu spät. Die Eisenbahn veränderte die Lebensweise der Menschen, das Bild der Kleinstädte (265 - 272), der Dörfer und den Hausbau (273; 274).

Die Erfindung des Kunstdüngers brachte einen großen Bedarf an Kalisalzen, wodurch der Kalibergbau eine Blüte erlebte (275 -278). Kunstdünger und andere Maßnahmen führten zu einer enormen Steigerung der landwirtschaftlichen Produktion. Zuckerrübenfabriken entstanden in großer Zahl (279 - 286). In Northeim wurde eine Industriemühle zur Verarbeitung des Getreides erstellt (287), in Göttingen eine Malzfabrik (288). Zu Beginn des 20. Jahrhunderts entstanden bei Osterode Champignonszüchtereien, die deutschlandweit bekannt wurden (289).

Auch die Tabakindustrie ist von nachwachsenden Rohstoffen abhängig. Der Tabakanbau war arbeitsintensiv, und nicht alle Böden waren dafür geeignet. Einheimischer Tabak war der Rohstoff für Kautabake mit den Verarbeitungszentren Hannoversch Münden und Eichsfeld. Der Hauptbestandteil der Zigarren waren ausländische Tabake. In unserer Region kam die Zigarrenherstellung erst in der Mitte des 19. Jahrhunderts auf und erreichte um 1900 ihren Höhepunkt, dem ein rascher Rückgang folgte. In manchen Gegenden blieb die Fertigung auf Heimarbeit beschränkt, in anderen entstanden Zigarrenfabriken, die häufig auf den Lande oder in Kleinstädten angesiedelt wurden (290 -295).

Auch die Erzeugnisse der Forstwirtschaft begannen, industriell verarbeitet zu werden. Zentren für die Holzindustrie wurden der Solling- und der Harzrand (296 - 299). - Da immer mehr Straßen befestigt wurden, die vorhandenen ausgebessert werden mußten und beim Hausbau sich die gemauerten Häuser durchzusetzen begannen, wurden immer mehr Steine, Asphalt, Kies und Beton hergestellt (300 -305). Im Raum Adelebsen findet man Vorkommen von Basaltsteinen (306; 307).

Im 20.Jahrhundert spezialisierten sich die industriellen Betriebe weiter. Weltweit bekannte Betriebe entwickelten sich in Einbeck (308 - 311) und Holzminden (312 - 314). Göttingen weist als Universitätsstadt einige besondere Traditionsunternehmen auf (315 - 320). Auch die hoch technisierten Unternehmen dieser Stadt haben zum Teil eine lange Firmengeschichte (321 - 324).

Die Errichtung einer Rüstungsindustrie für die nationalsozialistische Kriegspolitik stellt ein eigenes Kapitel südniedersächsischer Geschichte dar. Hier sei nur auf die Autoren/Herausgeber Frank Baranowski, Detlef Creydt und August Meyer sowie Gudrun Pischke (Hrsg: Arbeitsgem. für Südnds. Heimatfreunde) verwiesen.

Nach dem Zweiten Weltkrieg bestimmten der Aufbauwille und das Wissen der Flüchtlinge und Vertriebenen die wirtschaftliche Entwicklung Südniedersachsens. Firmen wurden wieder gegründet, neue Betriebe entstanden und manche entwickelten sich zu großen Unternehmen (325 - 329). Dieses Kapitel der südniedersächsischen Region ist noch wenig erforscht. Die Kenntnisse hier zu erweitern und zu vertiefen ist eine wichtige Aufgabe für Wissenschaftler und Heimatforscher.

Überblicke

1 Schlegel, Birgit (Hrsg.): Altes Handwerk und Gewerbe in Südniedersachsen. Duderstadt 1998. (Schriftenreihe der Arbeitsgemeinschaft Südniedersächsischer Heimatfreunde, 15 ) 303 S.

2 Schlegel, Birgit (Hrsg.): Industrie und Mensch in Südniedersachsen - vom 18. bis zum 20. Jahhundert. Duderstadt 2003. (Schriftenreihe der Arbeitsgemeinschaft Südniedersächsischer Heimatfreunde,16). 376 S.

3 Kaufhold, Karl Heinrich: Historische Grundlagen der Nds. Wirtschaft. In: Nds. Jb. für Landesgeschichte. 57.1985. S.69-108.

4 Kaufhold, Karl Heinrich: Wirtschaft und Gesellschaft vor der Industrialisierung. In: Die braunschweigische Landesgeschichte. Jahrtausenrückblick einer Region. Braunschweig 2000. S.713-750.

5 Kaufhold, Karl Heinrich: Wirtschaft und Gesellschaft im südlichen Niedersachsen im 18. und frühen 19. Jahrhundert. In: Forschungen zur Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, 23. 1981. S.207-225.

6 Kaufhold, Karl-Heinrich: Gewerbelandschaften in Norddeutschland - historisch gesehen. In: Struktur und Konjunktur: Faktoren der schaumburgischen Wirtschaftsgeschichte/ hg.von Hubert Höing. Bielefeld 2004. S. 13-26.

7 Klöpper, Rudolf: Die Gewerbebetriebe im südlichen Königreich Hannover um 1835, nach der Zusammenstellung von Fr. Wilhelm v. Reden. In: Geographische Rundschau 31.1979.S.199-20.

8 Klöpper, Rudolf: Geographisch-statistische Ermittlungen zur gewerblichen Entwicklung im südlichen Niedersachsen. In: Köck, Helmuth (Hrsg.): Mensch und Raum. Festschr. für Paul Schäfer. Hildesheim 1987. S. 159-172.

9 Albrecht, Thomas: Wirtschaftsgeschichte des Sollings im Spätmittellater und in der frühen Neuzeit. Duderstadt 1995. (Schriftenreihe der Arbeitsgemeinschaft Südniedersächsischer Heimatfreunde, 11).

10 Krueger, Thomas: Die Entwicklung der "Gewerbelandschaft Hils". In:Schlegel wie Nr.2, S. 34-64.

Wasser

11 Küster, Bernd (Hrsg.): Die Weser: 1800-2000. Bremen 1999.

12 Rüthing, Heinrich: Beobachtungen zur Weserschiffahrt im 16. Jahrhundert. In: Jutta Bachmann und Helmut Hartmann (Hrsg.): Schiffahrt Handel Häfen. Minden 1987. S.75-92.

13 Kastler, José und Vera Lüpkes: Die Weser. Einfluss in Europa. Aufbruch in die Neuzeit. Holzminden 2000.

14 Korinth, Dirk: Schiffe auf der Weser in der Frühen Neuzeit. In: Kastler wie Nr. 13, S.96-99.

15 Heil, Georg: Schiffe auf der Weser im 18. Jahhundert. In: Kastler, wie Nr.13, S.100-113.

16 Korinth, Dirk. Güter auf dem Fluß: In: Kastler, wie Nr.13, S.150-187.

17 Heil, Georg. Menschen auf und am Fluß. In: Kastler, wie Nr.13, S.188-203.

18 Müller, Friedrich C.. Die Weserschiffahrt. In: Landkreis Holzminden (Hrsg.): 150 Jahre Landkreis Holzminden. Festschrift. Holzminden 1982. S.31-35.

19 Wegener, Rudolf: Furten, Fähren, Brückenschläge im Raum Hann. Münden. Zur Geschichte und Technik der Flußübergänge über Werra, Fulda und Weser. Hann. Münden 1994. (Sydekum Schriften, 23)

20 Arnd, Bernd: Zur Mündener Schiffahrt vor 200 Jahren. In: Unser Münden,1. 1987. S.86-92.

21 Junge, Walter: Schiffbau und Schiffer in Bodenfelde. In:Sollinger Heimatblätter. 5. 1989. H.4. S.12-13.

22 Borger- Keweloh, Nicola und Hans-Walter Keweloh: Flößerei im Weserraum. Leben und Arbeiten in einem alten Gewerbe. Bremen 1991.

23 Schäfer, Wolfgang: Die Geschichte der Weserflößerei. In: Sollinger Heimatblätter. 1997. H.4. S.2-6.

24 Griese, Kurt: Gimte, das Fischer- und Flößerdorf an der Weser. In: Stadt Münden (Hrsg.): 800 Jahre Stadt Münden. Münden 1983. S. 109-113.

25 Schlegel, Birgit: Flößerei auf der Rhume und Söse. In: Schlegel wie Nr.1, S. 11-38.

26 Granzin, Martin: Vom Flößen auf der Söse.In: Harzkurier, Ausgabe Osterode, vom 23.2. 1973.

27 Becker, Emilie: Wasserreise Elvershausen - Hannover. In: Northeimer Heimatblätter 39.1974. S.14-15.

28 Schlegel, Birgit: Flößerei auf der Leine und Ilme. In: Südniedersachsen. 27. 1999. S. 2-6 und S. 34-37.

29 Funke, H.: Flößen ist nicht gleich Flößen. In: Sollinger Heimatblätter.1999.H.4. S.15-22.

30 Röser, Heinrich: Deputatholz aus dem Solling. Die ehemalige "herrschaftliche Brennholzflöße" unseligen Angedenkens. In: Sollinger Heimatblätter. 1992. H.3. S.19-21.

31 Hahn, Karin und H. Funke: Flößerei im Solling. Sollinger Heimatblätter 15. 1999. Heft 1. S.1-6.

32 Hillegeist, Hans-Heinrich: Früher Nachweis des Flößens auf der Söse. In: Südniedersachsen. 27. 1999. S.37.

33 Schlegel, Birgit: Schlimmes Ende einer Floßfahrt im Jahre 1803. Bericht des Flößermeisters Christian Kiel zu Elvershausen, gefunden in den Akten des Northeimer Stadtarchivs. In: Northeimer Jahrbuch . 62. 1997. S.26-29.

34 Schlegel, Birgit: Flößerei, Mühlen und Wasserkunst unterhalb des Katlenburger Burgberges. In: Northeimer Jahrbuch. 68. 2003. S.41-51.

35 Kleeberg, Wilhelm: Niedersächsische Mühlengeschichte (verb. Nachdruck) Hannover 1978 und 1979.

36 Wroz, Winfried. Die Mühlenwirtschaft in Niedersachsen. In: Neues Archiv für Niedersachsen. 32. 1983. S.86-92.

37 Göbel, Ilka: Die Mühle in der Stadt. Müllerhandwerk in Göttingen, Hameln und Hildesheim bis ins 18. Jahrhundert. Bielefeld 1993. (Veröffentlichungen des Instituts für Historische Landesforschung der Universität Göttingen, 31).

38 Kretschmer, Paul: Vom Mühlenwesen in der Stadt Holzminden um die Mitte des 18. Jahrhunderts. In: Jb. für den Ldkr. Holzminden. 3. 1985. S. 95-97.

38.1 Wrede, Helmut: Die Mühlen am Sievershagener Bach. Maschschr. 2002. Stadtarchiv Holzminden

39 Heere, Herbert: Mühlengeschichte der Stadt Hardegsen. In: Sollinger Heimatblätter. 5. 1989. Heft 3. S.10-15.

40 Heise, Willi: Die Mühle zu Sievershausen /Solling und ihr "Mühlengraben". In: Sollinger Heimatblätter. 8.1992. Heft 4. S.21.22.

41 Reuschel, Andreas: Zur Geschichte der ehemaligen Mühlen in Eschershausen. In: Jb. für den Ldkr. Holzminden. 18. 2000. S.87-94.

43 Bauer, Hans: Chronik der Bollenser Mühle. In: Sollinger Heimatblätter.7. 1991. Heft 3. S.17-21.

44 Voß, Ernst: Die Mühle in Wellersen. In: Einbecker Jahrbuch. 40. 1989. S.139-154.

45 Hesse, Werner: Mühlen in Northeim und in den Ortschaften. In: Northeimer Jahrbuch. 67. 2002. S. 75-115.

Hesse, Werner: Mühlen in Northeim und in den Ortschaften. Teil II. In: Northeimer Jb. 68. 2003. S.142-144.

46 Witte, Dietrich: Mühlengeschichte(n) aus Wulften und Hattorf. In: Heimatblätter für den süd-westl. Harzrand. 58. 2002. S. 60-77.

47 Bernotat, Karl-Heinz: Die Müllerfamilie Uhlendorff auf dem Rauschenwasser. In: Plesse-Archiv H.11. 1976. S.97-106.

48 Siemers, Victor-L.: Die Förderung der Papiermühlen durch Herzog Karl I. (1735-1780). In: Leipziger Jb. zur Buchgeschichte. 8. 1998. S. 79-113.

49 Schleicher und Schuell: 400 Jahre Hahnemühle, 1584-1984. Dassel 1984.

50 Ströhlein, Gerhard: Getreidemühle, Papiermühle, Spinnerei. 400 Jahre Industrie und Gewerbe am Standort der Historischen Spinnerei im Gartetal bei Klein Lengden. In: Südniedersachsen. 24. 1996. S. 54-55.

51 Ströhlein, Gerhard: Papierherstellung im 17. und 18. Jahrhundert am Beispiel der Papiermühle bei Klein-Lengden. In: Schlegel wie Nr.1, S.59-73.

52 Struve, Elisabeth: Die "Pulvermühle zu Osterode". In: Heimatblätter für den südwestl. Harzrand. 28. 1982. S.31-37.

53 Kleinert, Christian: Historischer Kupferhammer "Kassel/Osterode". In: Heimatblätter für den südwestl. Harzrand. 38.1982. S.38-48.

54 Lindner, Karl Ernst: Die Holländer-Windmühle von Stroit. Zur Geschichte eines "unübersehbaren Baudenkmals". In: Südniedersachsen.13. 1985. S.7-10.

55 Lindner, Karl-Ernst: Wind- und Wassermühlen und die Mühle von Stroit. In: Einbecker Jahrbuch. 37. 1986. S.139-147.

Wald

56 Schreiber, Friedrich: Vom Köhlerhandwerk einst und jetzt. Maschr. vervielf. Holzminden. 1978. (Heimatkundliche Arbeitsgem. im Kreis Holzminden, 6).

57 Junge, Walter: Köhlerei im Solling. In: Niedersachsen. Jg.76. 1976.S.123-124.

58 Osenbrück, Willi: Ein erloschenes Handwerk. Die Meilenköhlerei, dargestellt am Beispiel des Heinrich Osenbrück. In: Unser Münden.1. 1987. S.67-79.

59 Görges, Alfred: Das Köhlerhandwerk in Fürstenhagen. Herr August Niemeyer berichtet über seine Jugendjahre als Köhler. In: Sollinger Heimatblätter. 8. 1992. Heft 4. S.15-16.

60 Brodhun, Rudolf: Die Pechfabrikation. Die Harzschrapper. In: B.Schlegel et al.: Lindau. Geschichte eines Fleckens im nördlichen Eichsfeld. Duderstadt 1995. S.110-117.

61 Schlegel, Birgit: Harzschrapper und Pechsieder im Harz und Untereichsfeld. In: Schlegel wie Nr.1. S. 131-159

62 Schlegel, Birgit: Pechsiedereien im Untereichsfeld. In: Eichsfeld. Zeitschrift. 42. 1998. S. 361-366.

63 Rudolph, H.: Die Harzschrapper aus Lindau. In: Eichsfeld. Zeitschrift. 41.1997. S.101-102.

64 Kutscher, Rainer: Die Harzschrapper, auch Harzpulker genannt, ließen vor 150 Jahren die Bäume bluten. In: Heimatblätter für den süd-westlichen Harzrand. 58. 2002. S. 140-144.

65 Brodhage, Gerhard: Der Torfabbau auf dem Moosberg (Folge I und II). In: Sollinger Heimatblätter.1995. Heft 3. S. 24-28 und Heft 4.S. 20-25.

Glas

66 Bloss, Otto: Die älteren Glashütten in Südniedersachsen. Hildesheim 1977. (Veröffentlichungen des Instituts für Historische Landesforschung der Universität Göttingen, 9).

67 Kunze, Klaus: Von woher kamen die Glasmacher in den Solling? In: Sollinger Heimatblätter 2001, H.2; S.19-27.

68 Waske, Stefanie: Die gläserne Region: Die Geschichte der Glasherstellung in Südniedersachsen ist faszinierend. In: RegJo 59. 2001. S.22-37.

69 Stephan, Hans-Georg u.a.: Coppengrave. Studien zur Töpferei des 13. bis 19. Jahrhunderts in Nordwestdeutschland. Hildesheim 1981. (Materialhefte zur Ur- und Frühgeschichte Niedersachsens,17).

70 Grote, Klaus: Bengerode, ein spätmittelalterlicher Töpfereiort bei Fredelsloh im südlichen Niedersachsen. In: Nachrichten aus Niedersachsens Urgeschichte. 45. 1976. S. 245-304.

71 Leiber, Christian: Der älteste Schmelzofen in Niedersachsen. In: Südniedersachsen. 13. 1985. S.51-54. (bei Grünenplan).

72 Schröder, Gertraude und Eckart Schröder: Spätmittelalterliche und frühneuzeitliche Glas- und Eisenhütten im Niemetal. Eine hist.-geographische Untersuchung. In: Göttinger Jahrbuch. 30.1982 S.133-134.

73 Schoppe, Achim: Die Entstehung Hellentals. Die Errichtung einer Grünglashütte. In: Sollinger Heimatblätter. 5. 1989. Heft 2. S. 16-20.

74 Stephan, Hans-Georg: Archäologische Ausgrabungen im Bereich einer mittelalterlichen Waldglashütte im Bramwald, Gemeinde Niemetal, Kreis Göttingen. In: Göttinger Jahrbuch. 35.1987. S. 247-250.

75 Henne, Roland: Standorte mittelalterlicher Waldglashütten im Bramwald und im Uslar nahen Solling. In: Sollinger Heimatblätter. 2002. Heft 4. S. 8-18.

76 Six, Herbert: Spätmittellalterliche Glashütten im Hils bei Grünenplan mit Farbglasproduktion. In: Festschrift für Waldemar Haberey, hg. von T.E. Haevernick u. A. von Saldern. Mainz 1976. S.129-144.

77 Leiber, Christian: Geschichte der Waldglashütten im Hils. In: 250 Jahre Grünenplan. Grünenplan 1994. S. 17-40.

78 Schröder, Eckhart: Frühneuzeitliche Glashütten in plessischen Forsten. In: Plesse-Archiv. 19.1983. S.41-44.

79 Rosenstock, Dirk: Zu den Glashütten auf dem Eichsfeld. In: Göttinger Jahrbuch. 35. 1987.S.125-156.

80 Rempel, Ursula und Rudolf Jörn: Die Weinglashütte bei Wieda. In: Archäologische Denkmalpflege im Landkreis Osterode 1986/87. S.113-139.

81 Schiers, Jörg: Die gläserne Spur. Waldglasgeschichte im Südharz. Begleitschrift zum Glasmuseum Steina. Bad Sachsa 1998. 54 S.

82 Herhausen, W.: Personenstandsregister der Glashütten: Personenstandsregister der Glashütten Amelith und Polier aus den Jahren 1779 und 1788. In: Sollinger Heimatblätter.10. 1994. Heft 4. S.22-23.

83 Leiber, Christian: Arbeit und Leben in mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Glashütten des südniedersächsischen Leine-Weser-Berglandes. In: E. Ring (Hrsg.): Glaskultur in Niedersachsen. Archäologie und Bauforschung in Lüneburg. Band 5. .2003. S. 27-44.

84 Schreiber, Friedrich: Das Leben der Glasmacher in der Zeit der Wanderglashütten. Holzminden 1980. Masch.verv. (Heimatkundliche Arbeitsgemeinschaft im Kreis Holzminden, 7)

85 Gerlts, Wolfgang: Industriebetriebe in Uslar. Teil I: Brodhage, Gerhardt: Asche aus Asche - die Pottaschensieder im Solling. In: Sollinger Heimatblätter. 2001. Heft 1. S.9-18.

Ton

86 Stephan, Hans-Georg: Die hochmittellalterliche Töpferei bei Boffzen (Weserbergland). Ein Beitrag zur Periodisierung der älteren mittellalterlichen Keramikproduktion in Norddeutschland. In: Jahrbuch für den Ldkr. Holzminden. 3. 1985. S. 19-40.

87 Stephan, Hans-Georg: Töpferei in Hann. Münden. Neue archäologische Funde zur frühneuzeitlichen Keramik. In: Leineweber, U. :Töpferei des Reinhardswaldes vom 12. bis zum 20. Jahrhundert. 1982. S.143-152.

88 Stephan, Hans -Georg: Die hochmittelalterliche Töpferei bei Boffzen (Weserbergland). Archäologisches Korrespondenzblatt.13. 1983. S. 395-408.

89 Stephan, Hans-Georg: Archäologische Untersuchungen zu frühneuzeitlichen Töpfereien in Hannoversch Münden. In: Nachrichten aus Niedersachsens Urgeschichte. 57.1988. S.199-245.

90 Heege, Andreas: Einbecks ältester Gewerbebetrieb - die mittelalterliche Töpferei am Negenborner Weg. In: Berichte zur Denkmalpflege in Niedersachsen. 3. 1993. S. 98-101.

91 Heege, Andreas: Die Töpferei am Negenborner Weg. Einbecks ältester Gewerbebetrieb. Oldenburg 1993. (Kleine Schriften des Städtischen Museums Einbeck, 1)

92 Hampe, Heinrich: Die letzte Töpferei in Oberode an der Werra. Sanierung der ehemaligen Töpferei Müller (Perls Brennhütte). Hannoversch Münden 1986.

93 Hampe, Heinrich: Die ehemalige Töpferei Müller in Oberode an der Werra. In: Schlegel wie Nr. 1. S. 208-220.

94 Hampe, Heinrich: Neue Erkenntnisse über das Töpferhandwerk in Oberode an der Werra. In: Göttinger Jahrbuch. 30.1982. S.145-160.

95 Lehnemann, Wingolf: Weserkeramik - Keramik auf der Weser. In: Die Weser. 55. 1981. S. 108-110.

96 Mielke, Heinz-Peter (Hrsg.): Keramik an Weser, Werra, Fulda. Minden 1982. (Schriften des Mindener Museums)

97 Stephan, Hans-Georg: Produktions- und Absatzgebiete mittelalterlicher Töpfereien in Niederhessen, Südniedersachsen und Ostwestfalen. In: Naumann, H.J.: Beiträge zur Keramik 2. Funde und Forschungen. Düsseldorf 1983. S.9-28.

98 Stephan, Hans-Georg: Zur Typologie und Chronologie spätmittelalterlicher Keramik im Weser-Leinebergland. In: Neue Ausgrabungen und Forschungen in Niedersachsen. 14. 1981. S. 239-263.

99 Stephan, Hans-Georg: Archäologische Untersuchungen im Töpferviertel von Hannoversch Münden. Neue Entdeckungen und Erkenntnisse zur frühneuzeitlichen Keramik. In: Neue Ausgrabungen und Forschungen in Niedersachsen.16. 1983. S. 363-386.

100 Stephan, Hans- Georg: Keramik der Renaissance im Oberweserraum und an der Unteren Werra. Köln 1992. (Zeitschrift für Archäologie des Mittelalters. Beih.6).

101 Hampe, Heinrich:Töpferwaren aus Oberrode an der Werra: vom 16. bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts. Hann. Münden 1999. 324 S. (Sydekum-Schriften zur Geschichte der Stadt Münden, 30).

102 Heege, Andreas: Neue Formen und Glasuren: Die Wiederbelebung des Fredelsloher Töpferhandwerks 1934-1940 durch Karl von Ohlen. In: Sollinger Heimatblätter 11. Heft 1.1995. S.19-25.

104 Hampe, Heinrich: Das Töpferhandwerk in Oberode an der Werra . Hann. Münden. 1981. (Sydekum Schriften zur Geschichte der Stadt Münden, 5).

105 Hampe, Heinrich: Vom Töpferhandwerk in Oberode/Werra. In: Südniedersachsen.15. 1987. S. 5-7.

106 Hampe, Heinrich: Die letzte Töpferei in Oberode an der Werra. Hg. Stadt Münden. Hann. Münden. 1986.

107 Almeling, Gerhard. Zur Geschichte des Tabaks und der Tonpfeifenherstellung. In: Südniedersachsen. 24. 1996.

108 Brethauer, Karl: Töpfer und Pfeifenbrenner in Münden. Die Schriftquellen. In: Neue Ausgrabungen und Forschungen in Niedersachsen. 16. 1983. S. 387-399.

109 Almeling, Gerhard: Christian Casselmann, Tonpfeifenbäcker zu Münden. Hann. Münden. 1996. (Sydekum Schriften zur Geschichte der Stadt Münden, 25).

110 Seeliger, Mathias: Tonpfeifen aus Uslar. Uslar 1989. 32 S.

111 Seeliger, Mathias: Pfeifenmacher und Tonpfeifen zwischen Weser und Harzvorland. Geschichte der Handwerksmeister und ihrer Erzeugnisse. Göttingen 1993. (Schriftenreihe der Volkskundlichen Kommission für Niedersachsen, 7)

112 Seeliger, Matthias: Südlich und westlich des Sollings: Pfeifenmacher in Holzminden und Uslar. In: Schlegel wie Nr.1. S. 118-130.

113 Renner, B. Tonpfeifenfragmente aus Duderstädter Bodenfunden. In: Eichsfelder Heimatstimmen. 36. 1992. S. 211-214.

114 Merl, Günter: Tonpfeifenkunde aus dem Kreis Northeim. In: Northeimer Jahrbuch. 60. 1995. S. 92-96.

115 Merl, Günter: Tonpfeifenfunde aus der Umgebung von Parensen. In: Südniedersachsen. 22. 1994. S. 7-12.

Eisen

116 Laub, Gerhard: Eine aufschlußreiche Urkunde zum Osteroder Hüttenwesen im 15. Jahrhundert. In: Heimatblätter für den südwestlichen Harzrand. 50. 1994. S.63-77.

117 Anding, Edwin: Beobachtung über frühe Erzverhüttung am südwestlichen Harzrand. In: Heimatblätter für den südwestlichen Harzrand. 36.1980. S.7-18.

118 Anding, Edwin: Neue Funde und Erkenntnisse zur frühen Erzverhüttung am südwestlichen Harzrand. In: Heimatblätter für den südwestlichen Harzrand. 37. 1981. S.1-11.

119 Jordan, Heinz: Die ehemalige Eisenerzgrube bei Markoldendorf. T.1. Geologie. In: Einbecker Jahrbuch. 38. 1987. S. 175-177.

120 Creydt, Detlef: Die ehemalige Eisenerzgrube bei Markoldendorf. Teil 2: Wirtschaftsgeschichte. In: Einbecker Jahrbuch 38. 1987. S. 178-182.

121 Jüttner, Heinrich: Die alte Uslarsche Eisenhütte und ihre Vorgeschichte. In: Südniedersachsen. 13. 1985. S. 87-91.

122 Hillegeist, Hans-Heinrich: Das historische Eisenhüttenwesen im Westharz und Solling. Ein Beitrag zur Wirtschaftsgeschichte dieses Raumes. Clausthal - Zellerfeld 1974. (Schriftenreihe: Der Harz und Südniedersachsen. Sonderh. 1)

123 Stephan, Hans-Georg. Mittelalterliche Erzgewinnung und Metallverarbeitung im Solling mit einem Ausblick auf die Neuzeit. In: Sollinger Heimatblätter.1999. H.4. S.2-8 und und 2000. H.1. S. 2-11.

124 Stephan, Hans-Georg: Mittellalterliche Erzgewinnung und Metallverarbeitung im Solling mit einem Ausblick in die Neuzeit. In: Hammaburg. NF. 12. 1998. S.165-176.

125 Albrecht, Thomas: Der Holzförster als Manager. Wirtschaftsgeschichte des Solling am Beispiel einer Eisenhütte aus dem 16. Jahrhundert. In: Südniedersachsen. 20. 1992. S. 44-45.

126 Mende, Michael: Aus der Blüte ein Sturz in relative Bedeutungslosigkeit: Die Eisenhütten des Harzes und Weserberglandes im 19. Jahrhundert. In: K.H. Kaufhold: Bergbau und Hüttenwesen im und am Harz. Hannover 1991, S. 56-95. (Veröffentlichungen der Hist. Kommission für Niedersachsen und Bremen, 34)

127 Heise, Friedrich: Bergbau im Hils. In: 250 Jahre Grünenplan. Grünenplan 1994. S. 45-52.

128 Heise, Friedrich und Thomas Krueger: Kohlen und Eisen aus dem Hils - Ein Quellenbericht. In: Jahrbuch für den Landkreis Holzminden.19. 2001. S. 25-50.

129 Heise, Friedrich. Die Carlshütte in Delligsen. In: Jahrbuch für den Landkreis Holzminden. 15/16. 1997/98. S. 45-50.

130 Bauhoff, Günter: Eisenhütten im früheren Herzogtum Braunschweig zwischen Harz und Weser. In: Stahl und Eisen. 114. 1994. H.8. S. 153-154. (betr. u.a. Delligsen und Holzminden).

131 Krassmann, Thomas: Montangeschichte im Leinebergland. Eisenerzbergbau und Verhüttung der Carlshütte in Delligsen. In: Bergbau. 45. 1994. S. 316-321.

Sole

132 Albrecht, Thomas: Salz. In: ders.: Wirtschaftsgeschichte des Sollings im Spätmittelalter und in der frühen Neuzeit. Duderstadt 1995. S.17-22. (Schriftenreihe der Arbeitsgemeinschaft Südniedersächsischer Heimatfreunde, 11).

133 Paulig, Gerhard: Materialien zur Geschichte der Saline in Salzderhelden. Einbeck 1984. (Maschr.)

134 Schmidt, Gernot: Das löbliche Saltzwerk zu Sülbeck. Geschichte und Entwicklung einer niedersächsischen Saline. Bochum 1995. 216 S. (Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum, 60).

135 Schmidt, Gernot: 300 Jahre Faktoreyhaus der Saline Sülbeck. In: Einbecker Jahrbuch. 44. 1995. S.119-128.

136 Strohmeier, Gerald: Die Saline in Sülbeck. In: Schlegel wie Nr.2, S. 11-33.

137 Bolze, Burckhardt: Technisches Denkmal von nationaler Bedeutung: Vor 300 Jahren Gründung des "Salz- und Leckwerkes zu Sülbeck". In: Südniedersachsen. 12. 1984. S. 50-51.

137.1 Paulig, Gerhard: Geschichte der Saline Salzderhelden. Einbeck 1984 (Selbstverlag).

138 Böhme, Marco: Schützenswerte Saline: vor 150 Jahren wurde in Göttingen Salz entdeckt - heute versucht der Betreiber die Saline Luisenhall mit dem neuen Badehaus in die Zukunft zu führen. In: RegJo. 2003, H. 1, S. 22 - 33.

Steine

139 Lepper, Jochen: Die Bedeutung des Wesersandsteins als Naturwerkstein. Vorkommen, Gewinnung und Verwendung in der Gegenwart. In: Jahrbuch für den Landkreis Holzminden. 14. 1996. S. 17-26.

140 Lilge, Andreas: Das Sandsteingewerbe in der Vergangenheit mit besonderer Berücksichtigung des braunschweigischen Sollings. In: Jahrbuch für den Landkreis Holzminden. 14. 1996. S. 27-35.

141 Jahns, Werner: Das Sollinger Steinwesen von 1660 bis 1830. In. Jahrbuch für den Landkreis Holzminden 19. 2001. S. 51-88.

142 Lilge, Andreas: Sandsteinbrecher im braunschweigischen Solling. Das Steinbrecherdorf Arholzen. In: Schlegel wie Nr.1. S. 97-117.

143 Twele, Günther: Ein Bericht über die Arbeit in den Sollinger Sandsteinbrüchen. In: Jahrbuch für den Ldkr. Holzminden.14. 196. S. 36-39.

144 Schreiber, Friedrich: Wie einst Steinplatten geschliffen wurden. In: Sollinger Heimatblätter 11. Heft 4. 1995. S. 8-9.

145 Seeliger, Matthias: Wesersandstein - Sollingplatte - Höxterstein. Die Weser als Handelsweg. In: Jahrbuch für den Ldkr. Holzminden. 5/6. 1987/88. S. 71-77. (ca. 1479-1760).

146 Jahns, Werner: Der Handel mit Sollingsteinen und die Wasserschifffahrt. In: Jahrbuch für den Landkreis Holzminden. 21. 2003. S.7-32.

Flachs

147 Achilles, Walter: Die Bedeutung des Flachsanbaus im südlichen Niedersachsen für Bauern und Angehörige der unterbäuerlichen Schicht im 18. und 19. Jahrhundert. In: Kellenbenz, Hermann (Hrsg.): Agrarisches Nebengewerbe und Formen der Reagrarisierung im Spätmittellater und im 19./20.Jahrhundert. Stuttgart 1975. S.109-124.

148 Kaufhold, Karl Heinrich: Gewerbe und ländliche Nebentätigkeiten im Gebiet des heutigen Niedersachsens um 1800. In: Archiv für Sozialgeschichte 23. 1983. S. 163-218.

149 Laufer, Johannes: Textilgewerbe im Wandel. Ein wichtiges Kapitel südniedersächsischer Wirtschaftsgeschichte des 18. und 19. Jahrhunderts. In: Südniedersachsen. 24. 1996. S. 75-82.

150 Laufer, Johannes: Zwischen Heimgewerbe und Fabrik: der Strukturwandel des Textilgewerbes im südlichen Niedersachsen im 19. Jahrhundert. In: Niedersächsisches Jahrbuch für Landesgeschichte. Band 71. 1999. S. 201-222.

151 Busse, Gerd. "Das Schiffchen fliegt, der Webstuhl kracht" - Von der Leineweber sauberer Zunft. In: Schlegel wie Nr.1. S. 74-96.

152 Abel, Susanne: Die gewerbliche Leineweberei in Northeim im 19. Jahrhundert. In: Northeimer Heimatblätter. 50. 1985. S.124-143.

153 Schreckenbach, Helmut: Das Leinen auf der Wiese. Die Geschichte der Sohlinger Musterbleiche. In: B. Birkigkt-Quentin, G.Busse und W. Schäfer (Hrsg.): Flachs und Leinen zwischen Weser und Leine. Adelebsen. 1995. S.27-30.

154 Martin, Werner und Eckart Schröder: Bäuerliche Flachsrotten im Landkreis Göttingen und industrielle Flachsbearbeitung in Süd-Niedersachsen. In: Göttinger Jahrbuch 47.1999. S.83-88.

155 Godehardt, Helmut: Die Einführung der Baumwollweberei auf dem Eichsfeld und deren Entwicklung bis zum Beginn der vierziger Jahre des 19. Jahrhunderts (1822-1840). In: Eichsfeld Jahrbuch. 2. 1994. S. 185-202.

156 Lange, Horst-Günter: Flachsverarbeitung im Raum Salzgitter in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts und die 1858 in Salzgitter gegr. Spinnerei und Weberei. In: Salzgitter Jb.13/14. 1991/92. S.116-165. (betr. Stadtoldendorf)

157 Wilhelms, Günter: Vom Handwerksbetrieb zum Fabrikunternehmen. 147 Jahre Unternehmergeschichte der Firma Gurt- und Bandweberei E. Oppermann, Einbeck. In: Einbecker Jahrbuch. 44. 1995. S.129-164.

158 Race, Anne-Katrin: "Erzeugungsschlacht in der Provinz - Bad Gandersheim und seine Flachsröste. In: Schlegel wie Nr.2, S. 308-327.

Handwerk

159 Seminar für Handwerkswesen an der Universität Göttingen (Hg.): Bibliographie des Handwerks und Gewerbes. Seit 1998 jährlich. Duderstadt.

160 Polle, Adolf: Handel und Gewerbe im mittelalterlichen Duderstadt.In: Eichsfelder Heimatstimmen. 31.1987. S.500-504; 1988. S.17-22, 67-70, 113-115, 164-168, 293-297, 338-340, 387-392, 579-580 u. 33. 1989.

161 Streich, Brigitte: Einbecker Handwerker und Gewerbetreibende als Hoflieferanten der südwelfischen Fürstenhöfe. In: Einbecker Jahrbuch. 41.1991. S.151-157.

162 Espelage, Gregor und Markus Jaeger: Durch die Jahrhunderte. Göttinger Handwerker und Handwerksorganisationen. Göttingen 1997. 431 S.

163 Rose, W.: Beiträge zur Geschichte der Moringer Gilden. In: Northeimer Heimatblätter. 48.1983. S.72-126.

164 Feike, H.: Zimmergilde Uslar. In: Sollinger Heimatblätter 11. Heft 4.1995. S.10-16.

165 250 Jahre Bäckerinnung Holzminden 1752- 2002. Festschrift. (Holzminden 2002).

166 Röwer-Döhl, Ruth: Ein Messer. Berufe und das Gildewesen in Duderstadt. In: Die Goldene Mark. 42.1991. S.75-91.

167 Michel, Wilhelm: Aus der Geschichte der Göttinger Innung für Sanitär- und Heizungstechnik 1741 - 1867. 1898 -1973. Verbandstag Sanitär- und Heizungstechnik. Göttingen 1973. Festschrift Göttingen 1973

168 Plumbohm, Herbert: Chronik der Elektro-Innung Göttingen zum 50-jährigen Jubiläum am 31. Januar 1978. Göttingen 1977. 77 S.

169 Winters, Hans-Christian: Von "Luffen und engagierten Handwerkern" (betr. Bäckerinnung). In: Jahresblätter für Göttingen und das Eichsfeld 1991. S.61-75.

170 Espelage, Gregor: Schneiderhandwerk und Schneider-Innung Göttingen 1489-1989. In: 500 Jahre Schneider-Innung Göttingen. Hrsg. von der Kreishandwerkerschaft Göttingen. Göttingen 1989. S.13-60.

171 100 Jahre Feinbäckerei Thiele. (Göttingen Weende 1978). 8 Bl.

172 Praetorius, Klaus und Ulrich Kornhardt: Das Handwerk in Niedersachsen. Göttingen 1982. 220 S. (Forschungen zur niedersächsischen Landeskunde,117).

173 Motel, Heinz: Handwerk als Basis zur Weltbedeutung. "Universitäts-Verwandte" und Göttinger Unternehmen. In:Göttinger Jahresblätter 10.1986. S. 33-46.

174 Rode, Alfred: Die Organisation des Handwerks im Kreise Northeim von 1900 bis 1972. Northeim 1974. 104 S.

175 Gerhard, Hans-Jürgen: Quantitative und qualitative Aspekte von Handwerkereinkommen in nordwestdeutschen Städten von der Mitte des 18. bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts. In: Handwerker in der Industrialisierung. Hrsg. von U. Engelhardt. Stuttgart 1984. S.51-77.

176 Saalfeld, Dietrich: Handwerkseinkommen in Deutschland vom ausgehenden 18. bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts. Ein Beitrag zur Bewertung von Handwerkerlöhnen in der Übergangsperiode zum industriellen Zeitalter. In: Handwerksgeschichte in neuer Sicht. Göttingen 1978. S.65-120. (Göttinger Beiträge zur Wirtschafts- und Sozialgeschichte, 1) .

177 Habicht, Bernd: Stadt- und Landhandwerk im südlichen Niedersachsen im 18. Jahrhundert. Göttingen 1983.

178 Kaufhold, Karl-Heinrich: Gewerbe und ländliche Nebentätigkeiten im Gebiet des heutigen Niedersachsens um 1800. In: Archiv für Sozialgeschichte. 23. 1983. S.163-218.

179 Kellmann, Thomas. Ländliches Gewerbe und Nebengewerbe: Vom Weben, Schmieden, Brechen, Mahlen, Schleifen und anderen ehrbaren Gewerben. In: Berichte zur Denkmalpflege in Niedersachsen. 20. 2000. S.157-160.

180 Schlegel, Birgit: Handwerk und Gewerbe im Amt Katlenburg im Jahre 1749. In: Northeimer Jahrbuch. 67. 2002. S.55-56.

181 Mittendorf, Hans-Norbert: Die Blankschmiede Neimke in Dassel. Ihre Bedeutung und ihre Wiederherstellung als Technikmuseum. In: Einbecker Jahrbuch. 42. 1993. S.161-168.

182 Hillegeist, Hans-Heinrich: Die Blankschmiede Neimke in Dassel. In: Südniedersachsen. 26. 1998. Sonderheft. S. 29-32.

183 Hillegeist, Hans-Heinrich: Blankschmieden in Südniedersachsen. In: Schlegel wie Nr.1. S. 221-235.

184 Creydt, Detlef: Die Glasschleiferei bei Altendorf. In: Jahrbuch für den Ldkr. Holzminden.1.1983. S.75-76.

185 Bickel, Beate: Von Tabakspfeifen zu Reagenzgläsern - Zum Wandel des Drechslerhandwerks in einer südniedersächsischen Region. In: Schlegel wie Nr.1. S. 187-207.

186 Buchhagen, Silke: Leben zwischen Existenzbedrohung und Wohlstand. Göttinger Lederhandwerker im 18. und 19. Jahrhundert. Göttingen 1997. (Beiträge zur Volkskunde in Niedersachsen, 11= Schriftenreihe der Volkskundlichen Kommission für Niedersachsen, 12).

187 Konze, Marlies: Mittellalterliches Schuh(hand)werk in Duderstadt. Zur Interpretation der Funde aus der Haberstraße. In: Eichsfeld Jahrbuch.1. 1993. S.161-182.

188 Appel, Thomas: Göttinger Goldschmiede 1600 - 1900. Göttingen 2000.

189 Kreckmann, Ingrid: Über das Goldschmiedehandwerk und die Osteroder Goldschmiede im 16.-19. Jahrhundert. In: Heimatblätter für den südwestlichen Harzrand. 53.1997. S.93-109.

190 Wiswe, Mechthild: Das Zinngießerhandwerk in Holzminden. In: Jahrbuch für den Ldkrs. Holzminden. 18. 2000. S. 95-110.

191 Seltenes Handwerk in der Sollingstadt. Ein Besuch beim Uslarer Filzmacher. In: Sollinger Heimatblätter 11.Heft 2. 1995. S.17-18.

192 Zietz, Rudolf: Bald wird es keine Stellmacher mehr geben: In Schwiegershausen lebt Meister Albert Spillner. In: Allgemeiner Harz-Berg-Kalender für das Jahr 1994. Clausthal-Zellerfeld 1993. S.149.

193 Rübbert, Sebastian: Im Feuer geboren - im Feuer geformt. Schmiedeeisen - ein Werkstoff mit Tradition und langer Geschichte. In: Göttinger Jahresblätter 1983. (6.Jg.) Göttingen 1982, S.33-36.

194 Porath, Anita: Die gläserne Gebrechlichkeit. Ein Glaser in Duderstadt. In: Leben mit Geschichte. Festschrift für Friedrich Hohenschwert. Münster 1996. S.113-133. (Schriften des Lippischen Landesmuseums, 5).

195 Rock, Balzer: Bodenständiges Kunsthandwerk. Ein Besuch beim letzten Glasschleifer von Polier im Reiherbachtal. In: Sollinger Heimatblätter. 10. 1994.Heft 4. S.19-22.

196 Kurth, Franz: Der letzte Löffelschnitzer Wilhelm Ilemann. Ein Eichsfelder Künstler hält die Erinnerung an ihn wach. In: Die Goldene Mark. 34. 1983. S.36-41.

197 Steffen, Erich: Dokumentation eines Handwerks. In Hannoversch Münden wurde eine über 140 Jahre betriebene Produktion von Jagdschrot eingestellt. In: Niedersachsen. 85. S.301-302.

198 Schlegel, Birgit: Herrenschneider aus südniedersächsischen Dörfern erinnern sich. In: Schlegel wie Nr.1. S. 236-261.

199 Schill, Friedrich: Der Einbecker Blaudruck. Einbecker Jahrbuch. 41. 1991. S.1-36.

200 Freese, Birgit: Die Glacéhandschuhfabikation in Duderstadt. In: Volkskunst. 3. 1987. S.57-59.

201 Lenz, Karl-Ernst: Leicht "faßliche" Einbecker Bierologie. 1614. Neudruck Einbeck 1982.

202 Aumann, Stefan: "..und wird gar weit geführet.". Die Geschichte des Einbecker Bieres. Oldenburg 1998. (Studien zur Einbecker Geschichte, 14).

203 Plümer, Erich: Einbecks mittelalterlicher Bierhandel. In: Hansische Geschichtsblätter. 99. 1981. S.10-32.

204 Plümer, Erich: Bürger und Brauer im spätmittelalterlichen Einbeck. Zur Sozial- und Wirtschaftsgeschichte der Stadt. In: Niedersächsisches Jahrbuch. 58. 1986. 177-198.

205 Plümer, Erich: Brauwesen und Bierhandel im spätmittelalterlichen Einbeck. In: Meckseper, Cord (Hrsg.): Stadt im Wandel. Ausstellungskatalog. Stuttgart 1985. Band 3. S. 303-313.

206 Bookmann, Hartmut: Bier ist ein ganz besonderer Saft. Geschichte und Bedeutung des Göttinger Brauwesens. In: Göttinger Jahresblätter. 13. 1990. S.115-124.

207 Winters, Hans-Christian: "es rutscht chanz auschezaachnet!" 100 Jahre Brauerei am Brauweg. In: Göttinger Jahresblätter. 12. 1989. S.33-49.

208 Winters, Hans -Christian: "Bier ist ein ganz besonderer Saft". 100 Jahre Brauerei am Brauweg. In: Brinkmann, Jens-Uwe und Georg Schmeling (Red.): 100 Jahre Göttingen und sein Museum. Göttingen 1989. S.297-310.

209 Henckel, Walter: Hemelner Bier- ein Ärgernis für die Mündener. In: 800 Jahre Münden. Münden 1983. S.95-100.

210 Neß, Wolfgang: Vom Amtsbrauhaus zur Dampfbrauerei. (Allershausen). In: Berichte zur Denkmalpflege in Niedersachsen. 20. 2000. S. 140-141.

211 Reuschel, Andreas. Brauwesen und Brauhaus in Eschershausen. In: Jahrbuch für den Ldkr. Holzminden. 20. 2002. S. 87-100.

212 Röber, Maren: "Die Biere mußten durch die Reihen gereicht werden". Die Geschichte der Sollinger Dorfgaststätten in den letzten einhundert Jahren. In: Sollinger Heimatblätter. 14. 1998. Heft 4. S.13- 22.

213 Röber, Maren, Schreckenbach, Helmut und Wolfgang Schäfer (Bearb.): "Das Wirtshaus im Solling. Bilder, Berichte und Dokumente aus der Geschichte der Gaststätten im Raum Uslar. Ausstellungskatalog. Uslar 1994.

214 Reiter, Peter: Vom Gasthaus zur Bank. Anmerkungen zur Geschichte des

Gasthauses Küchemann (Uslar). In: Sollinger Heimatblätter. 14. 1998. Heft 2. S.6-10.

215 Witte, Dietrich: Von Wulftens Krügen und Kreugern. In. Heimatblätter für den südwestlichen Harzrand. 5. 1999. S.109-117.

216 Bajohr, Frank-Christian: 500 Jahre Einbecker Apothekenwesen. In: Einbecker Jahrbuch 38. 1987.S. 83-88.

217 Theissen, Hans: Die Entwicklung des Gewerbes im Herzogtum Braunschweig im Zeitraum zwischen 1750 und 1870. In: Brockstedt, Jürgen (Hrsg.): Gewerbliche Entwicklung in Schleswig-Holstein, anderen norddt. Ländern und Dänemark von der Mitte des 18. Jahrhunderts bis zum Übergang ins Kaiserreich. Neumünster 1989. S.337-363. (Studien zur Wirtschafts- und Sozialgeschichte Schleswig-Holsteins, 17),

218 Schreiber, Friedrich: Die Gewerbeentwicklung im Landkreis Holzminden 1832-1982. In: Landkreis Holzminden (Hrsg.): 150 Jahre Landkreis Holzminden. Holzminden 1982. S. 48-52.

219 Gerlts, Wolfgang: Betriebe in Uslar IV: Textilhaus Schefft. In: Sollinger Heimatblätter 2002. Heft 3. S. 8-19.

220 Gerlts, Wolfgang und Helmut Schreckenbach: Industriebetriebe in Uslar III: Wäscherei Gerke. Fachbetrieb für Textilpflege. In: Sollinger Heimatblätter 2002. Heft 2. S.1-13.

221 May, Erwin: Der Mündener Buchhandel im 19. Jahrhundert. In: Stadt Münden (Hrsg.): 800 Jahre Stadt Münden. Münden 1983. S.143-156.

222 Bödecker, Bert u.a. (Bearb.):100 Jahre Mecke Duderstadt. Duderstadt 2001. 3

223 200 Jahre Lünemann, 1783-1983. Firma Lünemann. Göttingen 1983. 36 S.

Merkantilismus und Industrialisierung

224 Pröve, Ralf: Steuerabschöpfung und Wirtschaftsförderung. Ökonomischer Wandel durch Aufbau und Präsenz stehender Truppen in Kurhannover (1665-1756). In: Jahrbuch für Wirtschaftsgeschichte.1994. S.71-96.

225 Siemers, Victor.L.: Braunschweigische Papiergewerbe und die Obrigkeit: merkantilistische Wirtschaftspolitik im 18. Jahrhundert. (Beihefte zum Braunschweigischen Jahrbuch,16). Braunschweig 2002.

226 Mußmann, Olaf: Schießpulverproduktion im Kurfürstentum und Königreich Hannover und ihre disparate Modernisierung.In: Niedersächsisches Jb. für Landesgeschichte. 67.1995. S.269-292.

227 Pfeiffer, Albrecht: Eine Strumpfwirkerei in Sachsa (1789-1803). In: Schlegel wie Nr.2. S. 65-72.

228 Koopmann, Dagmar: Porzellanmanufakturen und Keramikwerkstätten entlang der Weser. In: Bernd Küster (Hrsg.): Die Weser: 1800-2000. Bremen 1999. S.80- 97.

229 Köhler, Marcus: Die Porzellanmanufaktur Fürstenberg im 19. Jahrhundert - Auswertung einiger Archivalien. In: Keramos. 137. 1992. S. 3-18.

230 Kellmann, Thomas: "Das rauchende Schloss" an der Weser. Fürstenberg: Burg - Schloss - Manufaktur - Museum. Eine Bau- und Nutzungsgeschichte in vier Akten, in: Berichte über die Tätigkeit der Bau- und Kunstdenkmalpflege in den Jahren 1993-2000, hrsg. v. Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege, Hannover 2001.

231 Reissinger, Elisabeth und Birgitta Falk: Porzellan aus Fürstenberg. Kestner- Museum Hannover. Hannover 1996 (Museum Kestnerianum, 3).

232 Sieveking, Barbara: Fürstenberger Porzellan des 18. Jahrhunderts. Katalog der Samm lung Edeling. o.O., o.J. [Bremen 1978].

233 Weißes Gold aus Porzellan. Kulturgeschichte im Spiegel des Porzellans 1747 - 1830. Ausstellung. Katalog Westf. Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Münster/ Herzog Anton Ulrich Museum Braunschweig. Braunschweig 1988.

234 Haase, Heinz Wilhelm: Fürstenberger Porzellan vom Rokoko bis zum Historismus. Bremen 1986. (Hefte des Focke-Museums, 72)

235 Newmann, Michael: Die deutschen Porzellanmanufakturen im 18. Jahrhundert. Band 1. Braunschweig 1977.

236 Meinz, Manfred: Zur Geschichte der Porzellanmanufaktur Fürstenberg: In: Keramik an Weser, Werra und Fulda. (Schriften des Mindener Museums, Kunstgeschichtliche Reihe,1).

237 Neß, Wolfgang: Von frühneuzeitlichen Waldglashütten zur industriellen Glasproduktion. In: Berichte zur Denkmalpflege in Niedersachsen. 20. 2000. Heft 3. S.155-156.

238 Wohlauf, Gabriele: Die Spiegelmanukatur Grünenplan im 18. Jahrhundert. Eine Studie zu ihrer Betreibertechnologie und Arbeiterschaft. Hamburg 1981.

239 Hartlieb, Volker: 250 Jahre DESAG: 1744-1994. In: 250 Jahre Grünenplan. Grünenplan 1994. S. 41-44.

240 Laufer, Johannes: Von der Glasmanufaktur zum Industrieunternehmen. Die Deutsche Spiegelglas A.G. (1833-1955). Stuttgart 1998. (Beiträge zur Wirtschafts- und Sozialgeschichte, 75).

241 Laufer, Johannes: Deutsche Spiegelglas AG 1871-1975. Die Geschichte eines Unternehmens zwischen Industrialisierung und sozialer Marktwirtschaft. Göttingen 1994. 382 S.

242 Kaufhold, Karl Heinrich: Frühindustrialisierung im Herzogtum Braunschweig. Ein Beitrag zum Problem Industrialisierungsgeschichte und Landesgeschichte. In: Niedersächsisches Jb. für Landesgeschichte. 48. 1976. S. 71-74.

242.1 Theissen, Hans: Industrielle Revolution und bürgerliche Umwälzung im Herzogtum Braunschweig: Zur Genese einer landwirtschaftlich initiierten Industrialisierung in einem deutschen Kleinstaat des 19. Jahrhunderts. (Diss. F.U. Berlin 1989)

243 Schubert, Ernst: Die verschiedenen Formen und Wirkungen der Industrialisierung: Harz, Deister und Solling. In: Hucker, Bernd; Schubert, Ernst und Bernd Weisbrod (Hrsg.): Niedersächsische Geschichte. Göttingen 1997. S. 368-373.

244 Neermann, Rudolf: Die wirtschaftsgeographische Bedeutunt des Sollings für das Dasseler Becken seit dem 18. Jahrhundert. In: Einbecker Jahrbuch 30.1974. S. 24-69.

245 Manthey, Ulrich: Industriegeschichte des Deister - Sintel - Raumes. Museum auf dem Burghof. Springe.1996.

246 Hunke, Heinrich: Wirtschaftlicher Wandel im Mittel- und Oberweserraum im Zeitalter der Industrialisierung 1780-1980. Ökonomische Studien zum industriellen Standortproblem und zur räumlichen Wirtschaftsverteilung. Hannover 1994. 304 S.

247 Jung, Hans-Ulrich: Standortstrukturen der Industrie in Niedersachsen. In: Neues Archiv für Niedersachsen. 33.1984. S.370-399.

248 Pollmann, Birgit. Die wirtschaftliche Entwicklung des Landes Braunschweig seit der Mitte des vorigen Jahrhunderts - Strukturen und Probleme. In: Braunschweigisches Jb. 63. 1982. S. 89-110.

249 Ströhlein, Gerhard: Industrie und Handwerk im Raum Göttingen vor 1939. In: Südniedersachsen.18.1990. S.78-80.

250 Mende, Michael: Bereits vor 1800 als eigentliche Fabrikstadt zu betrachten. Osterodes Sonderrolle in der Industrialisierung Hannovers. In: Niedersächsisches Jahrbuch. 6. 1994. S.105-127.

251 Mende, Michael: Träger und Formen der Industrialisierung in den Textilgewerben. Zur Einführung: ein Gipfel und doch bald schon Schlußpunkt. In: Niedersächsisches Jahrbuch für Landesgeschichte. 71.1999. S.129-147.

252 Mende, Michael: Göttingen und Osterode: Unterschiedliche Wege zur Industrialisierung der Wollgewerbe. In: Niedersächsisches Jahrbuch für Landesgeschichte. 71.1999. S.149-168.

254 Mende, Michael. Pioniere der Industrialisierung - Hannoversche Wollzeugfabrikanten im 18. Jahrhundert . In: Schlegel wie Nr.2. S.73-93.

255 Neß, Wolfgang: Textilfabrik Greve & Uhl, ein Industriedenkmal. In: Heimatblätter für den südwestlichen Harzrand 58. 2002. S.134-137.

256 Bohnsack, A., Busse, G., Pawlowski, A., Rompe-Rühling, B., Schmidt, W., Ströhlein, G. und E. Venus: Die historische Spinnerei Gartetal. Geschichte, Projekte, Ziele. Hrsg. vom Förderverein Historische Spinnerei Gartetal. Klein Lengden. 1988.

257 Ströhlein, Gerhard: Die Spinnerei im Gartetal. In: Schlegel wie Nr.2. S. 94-112.

258 Laufer, Johannes: Textilgewerbe im Wandel. Ein wichtiges Kapitel südniedersächsischer Wirtschaftsgeschichte des 18. und 19. Jahrhunderts. In: Südniedersachsen. 24. 1996. S.75-82.

259 Godehardt, Helmut: Die Entwicklung des Wollzeuggewerbes auf dem Eichsfeld bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. In: Eichsfelder Heimathefte.18.1978. S.44-53 und 328-335.

260 Schnier, Detlef und Sabine-Schulz-Greve (Red.): Wanderarbeiter aus dem Eichsfeld. Zur Wirtschafts- und Sozialgeschichte des Ober- und Untereichsfeldes seit Mitte des 19.Jahrhunderts. Duderstadt 1990. (Beiträge zur Geschichte der Stadt Duderstadt ,1).

261 Schröder, Eckardt: Der Braunkohlenbergbau am Brunsberg bei Dransfeld im 19. Jahrhundert. In: Göttinger Jahrbuch. 44. 1996. S. 133-137.

262 Querfurth, Hans-Jürgen: Wirtschafts- und Verkehrsgeschichte. In: Richard Moderhack (Hrsg.): Braunschweigische Landesgeschichte im Überblick. Braunschweig 1976. S. 179-209.

263 Busse, Gerd: Viktoria, der Zug ist da! Eisenbahnbau und Industrialisierung. In: Schlegel wie Nr.2. S. 164-189.

264 Siebürger, Günther: Die Lokhalle und ihre Eisenbahner: Werksgeschichte und Arbeiterkultur in Göttingen 1855-1945. Göttingen 1995. 155 S.

265 Schimpf, Karsten: 125 Jahre Wirtschaftsgeschichte des Fabrikgrundstückes "Annenmühle" vor Osterode. In: Heimatblätter für den südwestlichen Harzrand. 37.1981. S.70-77.

266 Pezold, Johann Dietrich von: Die Industrialisierung. Münden 1981. 72 S. (Geschichte der Stadt Münden im 19. und 20. Jahrhundert, 2.)

267 Wiese, Hartmut: Industrie und Stadtentwicklung ausgewählter Kleinstädte Südniedersachsens. Alfeld, Einbeck und Northeim. Göttingen/Hannover 1978. 111 S. (Forschungen zur niedersächsischen Landeskunde, 110)

268 Kaufhold, Karl-Heinrich. Typen der Industrialisierung kleinerer Städte in Niedersachsen. In: Niedersächsisches Jahrbuch.für Landesgeschichte. 74. 2002. S. 35-48.

269 Schäfer, Wolfgang: Die Stadt der Ilse Möbel - Industriekultur in der Kleinstadt am Beispiel Uslar. In: Schlegel wie Nr.2. S.287-307.

270 Schäfer-Richter, Uta: Eine Arbeitervorstadt entsteht: Weendes Weg in das Industriezeitalter (1830-1918). Göttingen. 1998.

271 Hesse, Werner. Die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt Northeim, Teil 1. In: Northeimer Jahrbuch. 65. 2000. S. 77-95 und Teil 2. 66. Jg. 2001. S.85-101.

272 Moringen (als Gewerbestandort) zwischen Solling und Leinetal. In: Wirtschaft und Standort.1983. 37 S.

273 Schlegel, Birgit: Eisenbahn, Industrie und Dorfentwicklung - am Beispiel Katlenburg. In: Schlegel wie Nr.2. S. 328-345.

274 Lilge, Andreas: Wandel der Hausform durch die Industrialisierung - am Beispiel Arholzen. In: Schlegel wie Nr.2. S. 190-210.

275 Herbst, Detlev: Salzbergbau am Solling - Das Kali- und Steinsalzbergwerk Wittekind-Hildasglück in Volpriehausen. In: Schlegel wie Nr.2. S. 211-232.

276 Lesemann, Otto: Geschichte des Kaliwerks Wittekind - Hildas Glück in Volpriehausen. In: Sollinger Heimatblätter 2003. Heft 2. S.12-23; Heft 3. S.8-22 und Heft 4. S.7-19

277 Wagenhoff, Albrecht: Zur Geschichte des Kalisalzbergwerkes Königshall-Hindenburg in Reyershausen. In: Plesse-Archiv.18. 1982. S.165-188.

278 Kalivorkommen in Bollensen. In: Sollinger Heimatblätter. 9. 1993. Heft 4. S.26-29.

279 Jürgensen, Kurt: Die Anfänge der Zuckerrübenwirtschaft im Herzogtum Braunschweig. In: Stadt und Land in der Geschicht des Ostseeraumes. Lübeck 1973. S. 127-134.

280 Wallbaum, Uwe: Die Rübenzuckerindustrie in Hannover. Zur Entstehung und Entwicklung eines landwirtschaftlich gebundenen Industriezweiges von den Anfängen bis zum Beginn des Ersten Weltkriegs. Stuttgart 1998. (Beiträge zur Wirtschafts- und Sozialgeschichte, 83).

281 Werner, Wilhelm: Der süße Traum vom Reichtumg. Aus der Geschichte der südniedersächsischen Zuckerindustrie. In: Göttinger Jahresblätter 10. 1986. S. 63-74.

282 Werner, Wilhelm: Zur Geschichte der Zuckerfabrik Einbeck. In: Einbecker Jahrbuch. 37. 1986. S. 148-152.

283 Wallbaum, Uwe: Die Actien Zuckerfabrik in Einbeck 1856-1862. In: Einbecker Jahrbuch. 47. 2000. S. 45-98.

284 Murken, Gisela: Landwirtschaftlicher Anbau und industrielle Verarbeitung. Zuckerfabriken in Nörten und Northeim. In. Schlegel wie Nr.2. S. 258-286.

285 Könecke, Friedrich-Wilhelm: Zur Geschichte und technischen Entwicklung des Zuckerrübenanbaus in unserem Gebiet. In: Northeimer Jahrbuch 58. 1993. S. 59-72.

286 Bauer, Hans: Die Zuckerfabrik Uslar. Entstehung, Contract und Auszug aus den Statuten. In: Sollinger Heimatblätter 1988, Heft 4; S. 8 -12.

287 Hesse, Werner: Vom steilen Aufstieg bis zum Niedergang der Handels- und Industriemühle in Northeim. In: Schlegel wie Nr.2. S.233-257.

288 Gierspeck, Axel und Michael Weiß: 125 Jahre Wilhelm Heine Malzfabrik (Göttingen). Göttingen 1996.

289 Kreckmann, Ingrid: Über die Champignonszüchtereien in Osterode und Katzenstein. In: Heimatblätter für den südwestlichen Harzrand. 57. 2001.S.117-127.

290 Tacke, Eberhard: Von der Reinheit des "blauen Dunstes". Die Duderstädter Tabakordnung von 1673 und der erste Tabakanbau auf der Göttinger Stadtflur 1676. In: Göttinger Jahresblätter. Kalender Jg.1. 1978. S. 60-62

291 Kropp, Dieter und Jürgen Jacobi: Schwarzer Priem und blauer Dunst. Zur Sozialgeschichte der deutschen Kautabakindustrie. (Eichsfeld und Hannoversch Münden). Göttingen 1992. Verlag Die Werkstatt.

292 Murken, Gisela: Zigarrenherstellung in der Fabrik und in Heimarbeit. In: Schlegel wie Nr.2. S. 262-298.

293 Creydt, Detlef: Zigarrenfabrikanten und Zigarrenmacher im Landkreis Holzminden. In: Jahrbuch für den Landkreis Holzminden. 21. 2003. S.33-64.

294 Hampe, Heinrich: Die Zigarrenmacher in Hedemünden und Oberrode. In: Unser Münden. 1. 1987. S.52-65.

296 Sonne, Hans: Der Solling als Rohstofflieferant für die holzverarbeitende Industrie. In: Allg.Forstzeitschrift. 38.1983. S.10-80.

296 Krueger, Thomas: Frühindustrialisierung und Forstwirtschaft im Weserdistrikt. In: Braunschweig-Wolfenbüttel in der Frühen Neuzeit. Hg. Von Christian Lippelt und Gerhard Schildt (Quellen und Forschungen zur Braunschweiger Landesgeschichte, 41). Braunschweig 2003. S. 109-124.

296.1 Brodhage, Gerhard und Wolfgang Schäfer (Hg.): Waldleben. Bilder und Texte vom Leben und Arbeiten im Sollinger Wald. Holzminden 2000.

297 Seeliger, Matthias: Die Holzwarenfabrik Fritz Ulrich in Holzminden. In: Jahrbuch für den Ldkrs. Holzminden. 17. 1999. S. 51-62.

298 Schäfer, Wolfgang: Die Geschichte der Sollinger Holzwarenfabrik in Bollensen. In: Sollinger Heimatblätter 2000. Heft 2. S. 1-5.

299 Gerlts, Wolfgang und Wolgang Janke: Industriebetriebe in Uslar: Parkettfabrik H. und M. Plessmann. In: Sollinger Heimatblätter 2002. Heft 1 S. 15-22.

300 Schöneborn, Ingrid und Wolfgang Schäfer: Die Arbeit war ein Kampf. Berichte und Bilder zur Geschichte der Steinarbeiter im Raum Adelebsen. Museumsverein für Steinarbeit und ländliches Alltagsleben. Adelebsen 2. Aufl. 1995.

301 Reuschel, Andreas: Die Asphaltfabriken bei Eschershausen. In: Jahrbuch für den Landkreis Holzminden. 1990/91. S. 79-95. (seit ca. 1900, u.a. DASAG).

302 Gebhardt, Günter: Asphalt aus Niedersachsen. In: Heimatland.1994. S.108-110.

303 Witte, Dietrich: Kiesverarbeitung und Betonwarenfabrikation in Wulften. In: Heimatblätter für den südwestlichen Harzrand. 57. 2001. S. 51-54.

304 Wiese, Rolf: Kleine Zementwerke und deren Produktionsprogramm auf dem Lande, vorgestellt anhand ausgewählter norddeutscher Beispiele. In: G. Ulrich Großmann (Hg.): Ländliches und kleinstädtisches Bauen und Wohnen im 20. Jahrhundert. Marburg 1999. S. 117-129.

305 Liebold, Max: Beitrag zur Geschichte der Firma B. Liebold & Co. AG Holzminden und der Firma Habermann & Guckes-Liebold AG. In: Jahrbuch für den Ldkr. Holzminden 10/11. 1992/93. S. 50-67. (Zement-Baugesellschaft, ca. 1882-1945).

306 Görges, Alfred: Basaltsteinbruch der Firma S. Sander Söhne. In: Sollinger Heimatblätter. 9. 1993/4. S. 6-11. (Adelebsen, Bramburg).

307 Schöneborn, Ingrid: "Die Arbeit war ein Kampf". Materialien zur Geschichte der Steinarbeiter im Raum Adelebsen. Adelebsen 1990.

308 Müller, Wolgang: Die Geschichte der KWS, Kleinwanzlebener Saatzucht AG, vormals Rabbethge u. Giesecke von 1838-1980. In: Einbecker Jahrbuch. 38. 1987. S. 193- 202.

309 Löns, Hermann: Die Deutschland -Fahrradwerke August Stukenbrock zu Einbeck. Hrsg. von Erich Plümer. Einbeck 1982.

310 Heege, Elke und Erich Plümer: Fahrrad-Fabrik August Stuckenbrok, Einbeck. Die Geschichte eines Versandhauses. Oldenburg 1996. (Kleine Schriften des Städtischen Mueums Einbeck, 4)

311 Heege, Elke: Dr. Walter Bock 100 Jahre (1895-1995). In: Einbecker Jahrbuch. 44. 1995. S. 209-214. (Chemiker)

312 Lowin, Uwe: Die Profi- Schnüffler. Der Duft der großen weiten Welt weht aus Südniedersachsen. In: RegJo 2003, Heft 2, S.66 -75.

312.1 Holzminden. Stadt der Düfte und Aromen. Text: Birgit Czyppull, Jürgen Block, Matthias Seeliger. Holzminden 2002.

312.2 Seeliger, Matthias: Holzminden - Stadt der Düfte und Aromen. In: Niedersachsenbuch 2003. Leer. Hameln 2003. S. 218-222.

313 75 Jahre DRAGOCO: 1919 - 1994. Jubiläumsausgabe. Holzminden 1994.

313.1 Eberhard-Metzger, Claudia: Die flüchtige Welt. In: Bild der Wissenschaft. Jg.2002. Heft 1. S.20-25.

314 100 Jahre Theodor Stiebel: 1994: Stiebel - Eltron 70 Jahre. Holzminden 1994.

315 Vandenhoeck und Ruprecht in Göttingen: 1735-1985. Göttingen 1985. 16 S.

316 Deumling, Klaus: Göttinger Marmor: Die Buntpapiererzeugung der Firma Johann Carl Wiederholdt von den Anfängen 1775 bis 1866/67. Friedland 1999. 191 S.

317 Schmidt, Roderich: 175 Jahre Deuerlichsche Buchhandlung. Eine Chronik mit Dokumenten und Bildern. Göttingen 1982.

318 Wagner, Dietrich: Die Buchdruckerei Westenhoff in Duderstadt - die erste Buchdruckerei in der Region Eichsfeld -Göttingen ? - In: Südniedersachsen. 27. 1999. S. 38-45.

319 Schillinger, Jörg: Mit den Glocken fing es an. Göttinger Musikinstrumentenbau einst und jetzt. In: Jahresblätter für Göttingen und das Eichsfeld 1991. S.165-174.

320 Schaefers, Ullrich: Die musica mechanica lebt. Göttingen ist heute das Weltzentrum mechanischer Musik. In: Jahresblätter für Göttingen und das Eichsfeld 1991. S.83-91.

321 Wilhelm Lambrecht GmbH Göttingen: 125 Jahre Klimameßtechnik Göttingen 1984.

322 Mahrt u. Hoerning: Chirurgie-Instrumente im Wandel eines Jahrhunderts. Mahrt u. Hoerning 1873-1973. Göttingen 1973.

323 Meinhardt, Günther: 75 Jahre Spindler u. Hoyer (optische Präzisionsinstrumente u.a.). Göttingen 1973. 122 S.

324 Jenemann, Hans R. Die Göttinger Präzisionsmechanik und die Fertigung feiner Waagen. In: Göttinger Jahrbuch 36.1988. S.181-230.

325 Waldhoff, Hans-Peter u.a.: Anspruch und Wirkung der frühen Raumplanung. - Zur Entwicklung der niedersächsischen Landesplanung 1945-1960. Hannover 1994. (Beiträge der Akademie für Raumforschung und Landesplanung, 130). S.139-156.

326 Hammermeister, Waltraud: Zeugen der Zeitgeschichte. Flucht und Vertreibung - Neubeginn und Eingliederung. Nachkriegschicksale in Northeim. Northeim 1998.

327 Schlegel, Birgit: Verpackungen aus Northeim: Die Firma Thimm. In: Northeimer Jahrbuch 65. 2000. S. 96-123.

328 Könecke, Gerald: Industrielle Keramik vom Tönnieshof (1946-1987) - eine Fabrik entsteht und verändert ein Dorf. In: Schlegel wie Nr.2. S. 346-373.

329 Schreiber, Stefan: Prothesen made in Duderstad. In einer Kleinstadt bei Göttingen produziert der größte Kunstgliedhersteller der Welt. In: Zeitmagazin. Hamburg.1992. 11. Dez. S.78-84.

(Nach Auskunft der Firma Otto Bock vom 19.7. 2006 ist eine Firmengeschichte in Bearbeitung.)


Anhang: Berichtsjahre 2004- 2006 (nicht thematisch geordnet)

2004

Funke, Heinrich: "Unse möhlen", andere Mühlen und Betriebe am Mühlengraben. In: Sollinger Heimatblätter. 2004. Heft 2. S. 20-31.

Thomas Krueger: Vertriebswege des Fürstenberger Porzellans in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. In: Karl-Heinz Ziessow, Thomas Krueger (Hg.): Die gute Stube (= Materialien und Studien zur Alltagsgeschichte und Volkskultur Niedersachsens, Heft 35). Cloppenburg: Verlag Museumsdorf Cloppenburg - Nieders. Freilichtmuseum 2004,.S. 93 -115.

Wolff Metternich, Beatrix, Fraufrau von, und Manfred Meinz: Die Porzellanmanufaktur Fürstenberg. Eine Kulturgeschichte im Spiegel des Fürstenberger Porzellans. Unter Mitarbeit von Thomas Krueger, 2 Bde. München 2004 (= Braunschweiger Kunsthandwerk, 1)

Baumgartens Brauerei (Allersheim, Holzminden): Festschrift zur 150-Jahr-Feier der Brauerei Allersheim GmbH Holzminden. [Hrsg.: Brauerei Allersheim GmbH Holzminden]. Holzminden 2004.

Jahns, Werner: Die Wirtschaft im Braunschweiger Weserkreis von 1816 - 1839 im Spiegel des Exports nach Bremen. In: Jahrbuch für den Landkreis Holzminden. 22. 2004. S.49-68.

Reuschel, Andreas: Der Asphaltbergbau bei Holzen. In: Holzen. Chronik eines Dorfes. Holzen 2004. S. 207-224.

Leiber, Christian : Ausgrabungen an der Holzener Grünglashütte. In: Holzen. Chronik eines Dorfes. Holzen 2004. S.111-116.

Seeliger, Matthias: Betonbau in der Provinz . Die Vorwohler Zementbaugesellschaft. In: Uta Hassler und Hartwig Schmidt: Häuser aus Beton. Tübingen 2004. S. 47-57.

Vogel, Dietrich und Otto Künnecke: Handwerk. Traditionsbewußt und innovativ. In: Niedersachsenbuch 2004. Holzminden, Hameln 2004. S. 98- 101.

Krueger, Thomas: Fürstenberg. Porzellan aus Niedersachsen. In: Niedersachsenbuch. Holzminden, Hameln 2004. S.109-119.

Kolbow, Berti: Die Papier-Fabrik. Die Kappa Herzberger Papierfabrik ist der deutsche Marktführer für Verpackungen aus Vollpappe. In: RegJo. 2004. H. 3.S. 88 - 97.

Schlegel, Birgit: Besichtigung der Saline Luisenhall. In: Südniedersachsen. 33. Jg. 2005, S. 19 - 22.

Stephan, Hans-Georg: Duingen und Koppengrave. Mittelalterliche und frühneuzeitliche Töpferzentren in Niedersachsen. In: Archäologie. Land Niedersachsen: 40 000 Jahre Geschichte. Hg. von Mamoun Fansa. Stuttgart 2004. S. 266 - 269.

Kraschewski, Hans-Joachim: Steinkohle als Energieträger. Herzog Julius von Braunschweig - Wolfenbüttel und der Kohlenbergbau bei Hohenbüchen am Hils in der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts. In: Nds. Jahrbuch für Landesgeschichte 76. 2004. S.181 - 218.

Leiber, Christian: Eine Waldglashütte aus dem 17. Jahrhundert bei Grünenplan im Hils. In: Archäologie. Land Niedersachsen: 40 000 Jahre Geschichte. Hg. von Mamoun Fansa. Stuttgart 2004. S.275 -280.

Gerlts, Wolfgang: Betriebe in Uslar. T.6: Sollinger Bergbrauerei Haffner. In: Sollinger Heimatblätter. 2004. H.2, S.1-11.

Gerlts, Wolfgang: Betriebe in Uslar. T.7. Autohaus Walter Gülke. In: Sollinger Heimatblätter. 2004. H.4, S.11-19.

Kaufhold, Karl-Heinrich: Gewerbelandschaften in Norddeutschland - historisch gesehen. In: Struktur und Konjunktur: Faktoren der schaumburgischen Wirtschaftsgeschichte/ hg.von Hubert Höing. Bielefeld 2004. S. 13-26.

Lesemann, Otto: Geschichte des Kaliwerkes Wittekind-Hildasglück in Volpriehausen: T.4. In: Sollinger Heimatblätter. 2004. H.1, S. 15-25.

Lönne, Petra: Ausgrabungen im Bereich der mittelalterlichen Töpfereiwüstung Bengerode bei Fredelsloh, Ldkr. Northeim. In: Südniedersachsen. Jg.32 .2004. S. 45-48.

Myszka, Radoslaw: Die frühneuzeitliche Glashütte am Lakenborn im Solling. In: Sollinger Heimatblätter. 2004. H.4, S.20-27.

2005

Almeling,Gerhard. Fürstliche Glashütte zu Altmünden. Hann. Münden 2005 (Sydekum Schriften, 35).

Leiber, Christian: Eine alte Glasmanufaktur in Holzen am Ith. In: Archäologie in Niedersachsen 8 .2005. S. 88 -91.

Creydt, Detlef: Das Wanderbuch des Rademachergesellen Friedrich Brömer aus Ottenstein. In: Jahrbuch für den Landkreis Holzminden 23 .2005. S.101-114.

Stehncken, Brigitte: "Deutsche Schlauchbootfabrik Escherhausen". In: Jahrbuch für den Landkreis Holzminden 23 (2005) S.125-136.

Henne, Roland: Und immer stromab an Kuhlbaum und Schnepper. Flöße von der Oberweser. Holzminden 2005.

Rüggeberg, Helmut und Friedrich Heise: Öfen und Herde der Carlshütte Delligsen 1735 - 1958. Delligsen 2005. (Schriftenreihe zur Geschichte der Hilsmulde).

Drope, Hartwig: Historische Ofenplatten im Landkreis Holzminden. 2. erw. Auflage Holzminden 2005.

Brodhage, Gerhard. Das Brauwesen in der Stadt Uslar. In: Sollinger Heimatblätter 2005, H.3, S.4-9.

Fehn, Klaus; Simms, Annegret (Hg.): Denecke Dietrich: Wege der historischen Geographie und Kulturlandschaftsforschung. Stuttgart 2005 (mit Gesamtverzeichnis der Veröffentlichungen von Dietrich Denecke)

Feilke, Hellmuth: Barthold Francke. Müller in Dinkelhausen, Uslar und Schoningen; Müller Francke in Hullersen und Holzminden. In: Sollinger Heimatblätter. 2005.H.4, S.11-16.

Gebhardt, Günter: Über die Lieferung von Harzer Eisenstein und Roheisen zu den Sollinghütten. In: Unser Harz. Jg. 53. 2005. S.226-228.

Gerlts, Wolfgang: Betriebe in Uslar, T.9 : Spänex (Volpriehausen). In: Sollinger Heimatblätter. 2005, H.3, S.22-30. (Maschinenbau).

Henne, Roland: Standorte mittelalterlicher Waldglashütten im Hochsolling und im Raum Bodenfelde.T.2. In: Sollinger Heimatblätter. 2005. H.1, S.14-25.

Kaufhold, Karl-Heinrich: Die Wirtschaft im Kurfürstentum Hannover am Anfang des 18. Jahrhunderts. In: Hannover und die englische Thronfolge/ Heide Barmeyer (Hg.). Bielefeld 2005, S.19-31.

Könecke, Gerald: Der Tönnieshof bei Fredelsloh und sein Auf- und Abstieg in Nachkriegsdeutschland. In: Südniedersachsen. Jg.33.2005. S. 98-106. (Industriekeramik).

Lesemann, Otto: Geschichte des Braunkohlenbergbaus um Uslar. T.1-2. In: Sollinger Heimatblätter. 2005, H. 3, S.9-21; H. 4, S. 27-30.

Myszka, Radoslaw; Stephan, Hans Georg: Franz Seidenstickers Waldglashütte "Am Lakenborn". In: Archäologie in Niedersachsen, Band 8, 2005; S.92-95.

Rauschenfeld, Eberhard: Der erstmalige Einsatz von Hochofenschlacke bei der Zemetfabrikation durch die Portlandzementfabrik in Vorwohle.In. Jahrbuch für den Ldkr. Holzminden, Bd.23.2005. S.147-153.

Römer-Strehl, Christiane: Werkstoffwissenschaftliche Untersuchungen an bleiglasierten mittelalterlichen Scherben: aus der Töpfereiwüstung Bengerode bei Fredelsloh /Ldkr. Northeim. In: Die Kunde, Jg.56.2005.S.177-189.


Berichtsjahr 2006

Stephan, Hans-Georg: Mittelalterliche und frühneuzeitliche Glashütten im Solling 1200 -1740/50. In: Sollinger Heimatblätter. 2006, Heft 2.

Reyhn, Rüdiger: Orthopädietechnik global. Die Otto Bock - Gruppe mit Hauptsitz im niedersächsischen Teil des Eichsfeldes produziert und forscht weltweit. In. RegJo 2006.

Gerlts, Wolgang: Schlieper Druck in Uslar. Betriebe in Uslar. T.10. In: Sollinger Heimatblätter. 2006.H.1, S.17-25.

Hillegeist, Hans-Heinrich: Das historische Eisenhüttenwesen im Westharz und Solling.In: Südniedersachsen. Jg. 34. 2006. S. 70-76.

Kaufhold, Karl-Heinrich: Zur wirtschaftlichen Entwicklung im Königreich Hannover: Überlegungen zu einer Revision eines überkommenen Bildes. In: Herrschaftspraxis und soziale Ordnungen im Mittelalter und in der frühen Neuzeit. Ernst Schubert zum Gedenken./hg. von Peter Aufgebauer. Hannover 2006, S.531- 542.

Lönne, Petra: Untersuchungen zur spätmittelalterlichen Töpferei in Fredelsloh, Ldkr. Northeim. In: Südniedersachsen. 34. Jg.2006. S.2-7.

Sartorius AG (Hg.): Vom Universitätsmechanikus zum Global Player. Sartorius Chronik 1870-2005. Göttingen 2006 (Automatisierungstechnik)


Letzte Aktualisierung: 13.2.2007