Stellungsbau 1916

Aus LernWerkstatt Geschichte
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Einführung

Die Erfahrungen der ersten anderhalb Kriegsjahre brachten die militärischen Führer besonders der an der Westfront in Gefechte verwickelten Armeen dazu, nach Lösungen zu suchen, die das Patt der Schützengräben lösen sollten. Neben technischen Mitteln wie Panzern und Giftgas konzentrierten sich alle Seiten dabei durchaus auch darauf, die taktischen Lehren für die klassischen Waffen Infanterie und Artillerie zu überarbeiten und anzupassen - ein Prozess, der heute allzu oft in Vergesseneheit gerät.

1916 begann die OHL im Rahmen dieser Entwicklung damit, eine umfassende Reihe von Vorschriften zu entwickeln, welche alle Aspekte des Grabenkrieges abdecken sollten. Diese "Vorschriften für den Stellungskrieg aller Waffen" wuchs bis zum Kriegsende auf 16 Bände an.

Hier liegt Band 1 ("Stellungsbau") aus dem Juni 1916 digitalisiert vor.


Die Quelle